Virtual Reality in der Internationalen Jugendarbeit

Über den Einsatz der Virtual Reality Technologie in der Internationalen Jugendarbeit.

Die IJAB informiert über Kosten, Einsatzmöglichkeiten und Schlussfolgerungen für mögliche Wege in der Internationalen Jugendarbeit.

Das Jugendhilfeportal gibt eine Übersicht der Schlussfolgerungen für die Internationale Jugendarbeit:

  • Die VR-Technologie ist für jeden zugänglich. Sie erfordert einige technische Fähigkeiten, beruht aber hauptsächlich auf der eigenen Kreativität und Motivation.
  • Die Endnutzer/-innen entscheiden, in Abhängigkeit von ihrem Budget, wie hoch oder niedrig die Kosten für die erforderliche Ausstattung sind (zum Beispiel VR-Brillen für unter 10 Euro oder bis zu 1000 Euro). Die Kameras können sich wahrscheinlich nicht viele Jugendliche leisten, aber Organisationen können durchaus 500 Euro investieren.
  • Es ist nicht notwendig, die höchste Qualitätsstufe zu erreichen. Die vollständig-immersive VR ist hauptsächlich für den Bereich des Science-Fiction Genre gedacht. Die semi-immersive VR ist machbar, jedoch ausschließlich mit sperrigen VR-Brillen und nur für kurze Dauer. Eine sinnvolle Herangehensweise ist daher die Niedrigpreisvariante, die (mit oder ohne VR-Brillen) zwischen der semi-immersiven und der nicht-immersiven VR liegt.
  • Wie bei der Jugendarbeit und non-formalen Bildung üblich, steht mehr der Prozess als das Endergebnis im Vordergrund. Das Wichtigste ist, Jugendliche für die Aktivität zu begeistern und sie miteinzubinden.

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